ViaVitamine Stärkung für den Mann 90 Kapseln

ViaVitamine Stärkung für den Mann 90 Kapseln

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke zur diätetischen Behandlung erektiler Dysfunktion und verminderter Spermatozoen-Anzahl und -Beweglichkeit. Man spricht von einer erektilen Dysfunktion (auch Erektionsstörung, Potenzstörung, im Volksmund auch Impotenz), wenn es einem Mann über einen gewissen Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder beizubehalten.

 

Zutaten: Arginin Hydrochlorid, Macapulver, Gelatine (Kapselhülle), Avena Sativa, Ascorbinsäure, Niacinamid, D-alpha-Tocopherolacetat, Trennmittel Siliciumdioxid, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Coenzym Q10, Zinkgluconat, Pyridoxin Hydrochlorid, Farbstoff Titandioxid

Verzehrempfehlung: Täglich 3 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit einnehmen.

Hinweise: Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden. Dieses Präparat ist eine ergänzende bilanzierte Diät und daher nicht als einzige Nahrungsquelle geeignet. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Kühl und gut verschlossen aufbewahren.

InhaltsstoffPro TagesverzehrPro 100 g
Brennwert 281 kcal/1193 kj 7,6 kcal/32 kj
Protein 52,2 g 1,4 g
Kohlenhydrate 15,6 g 0,42 g
Fett 1,1 g 0,03 g
L-Arginin 37 g 1000 mg
Macapulver 22,2 g 600 mg
Zink 0,37 g 10 mg=67%
Vitamin E 1,1 g 30 mg=300%
Vitamin C 4,4 g 120 mg=200%
Vitamin B6 0,22 g 6 mg=300%
Niacinamid 2,0 g 54 mg=300%
Coenzym Q10 1,1 g 30 mg

Wichtige Hinweise

Mit einer ergänzenden bilanzierten Diät wird die Erkrankung über die Ernährung auf natürliche Weise beeinflusst und behandelt. Die Zusammensetzung und der Nutzen für den Patienten dieser Produkte sind wissenschaftlich belegt. Sie sind nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung herkömmlicher Arzneimittel anzusehen. Sie dienen der Unterstützung und Optimierung des medizinischen Therapiekonzeptes. Da Lebensmittel in der Regel ohne gesundheitliches Risiko sind und bilanzierte Diäten rechtlich als Lebensmittel eingestuft sind, sind sie frei verkäuflich.

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke zur diätetischen Behandlung erektiler Dysfunktion und verminderter Spermatozoen-Anzahl und -Beweglichkeit Man spricht von einer erektilen Dysfunktion (auch Erektionsstörung, Potenzstörung, im Volksmund auch Impotenz), wenn es einem Mann über einen gewissen Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder beizubehalten. Kurzfristige Erektionsstörungen gelten hingegen nicht als erektile Dysfunktion. Die erektile Dysfunktion ist eine schwerwiegende Erkrankung. Nahm man noch vor wenigen Jahren vorwiegend psychische Ursachen wie Stress an, so weiß man dank moderner Untersuchungsmethoden heute, dass in der überwiegenden Mehrzahl organische Leiden eine Rolle spielen. Die erektile Dysfunktion ist häufig auch Vorbote anderer, noch schwerwiegenderer Erkrankungen und sollte daher immer untersucht werden. Untersuchungen zeigen, dass die erektile Dysfunktion oftmals ein Vorbote von Herzinfarkten und Schlaganfällen ist, da die Blutgefäße des Penis denen des Herzens ähneln. Eine diagnostizierte erektile Dysfunktion sollte daher immer auch vom Internisten abgeklärt werden.

Ursachen für erektile Dysfunktion

Organische Ursachen für die erektile Dysfunktion sind oftmals Rauchen, Alkoholkonsum, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Operationen, Verletzungen am Schwellkörper. Dabei kommt es oft zu Schädigungen von Blutgefäßen oder Schwellkörpern. Besonders ältere und alte Männer leiden an erektiler Dysfunktion. Schätzungen zufolge jeder zweite Mann über 40. Nach amerikanischen Erhebungen der letzten Jahre haben 52 % aller Männer, die älter als 40 Jahre sind, mehr oder weniger große Probleme mit ihrer Erektion. Die Ursachen für erektile Impotenz (erektile Dysfunktion) sind vielfältig und treten meist kombiniert auf. Bei jüngeren Männern überwiegen psychische gegenüber körperlichen Ursachen. Dagegen steigt bei fortschreitendem Alter der Anteil körperlicher Ursachen an. Die Ursachen für erektile Impotenz können in arteriellen oder venösen Durchblutungsstörungen liegen sowie nervlich oder hormonell bedingt sein.

Zu den möglichen Ursachen zählen:

  • Durchblutungsstörungen
  • erhöhter Blutzucker (Diabetes mellitus
  • Entzündungen von Hoden, Nebenhoden und Prostata
  • Hormonstörungen
  • primärer Hypogonadismus (unzureichende Funktion der Hoden)
  • sekundärer Hypogonadismus (gestörte Hormonproduktion durch Funktionsstörung der Hypophyse oder des Hypothalamus)
  • Querschnittslähmung
  • Multiple Sklerose
  • unbewältigte Konflikte
  • Leistungsdruck mit Versagensängsten
  • Alkohol
  • Nikotin
  • Depressionen
  • chronisches Nierenversagen
  • Leberinsuffizienz
  • Alzheimer
  • vorhergehende Gefäßoperationen
  • vorhergehende Operationen
  • Bestrahlung im kleinen Becken


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